Begegnung mit Auschwitz - Aussprechen, wofür es keine Worte gibt -A-
15.-21.03.2026, So.-Sa.
In der deutschen Erinnerungskultur spielt der Holocaust eine entscheidende Rolle. Es ist von großer Bedeutung, dass wir uns bewusst mit diesem dunklen Kapitel unserer Geschichte auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass solche Gräueltaten nie wieder geschehen. Auschwitz erinnert uns als Mahnmal daran, wie wichtig es ist, die Werte der Menschlichkeit, Toleranz und Demokratie zu bewahren und zu fördern. Die erwarteten Lernergebnisse für die Teilnehmenden beinhalten ein grundlegendes Verständnis der Strukturen des Holocaust und ein vertieftes Wissen über das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager. Dieses Wissen erstellt eine Verbindung zwischen historischer Vergangenheit und aktuellen gesellschaftspolitischen Themen her.
Die Stätte der Begegnung hat das Ziel, die Teilnahme an den Angeboten so barrierearm wie möglich zu gestalten. Da die Stätte über kein eigenes Tagungshaus verfügt, sondern mit verschiedenen Partnerhäusern kooperiert, unterscheiden sich die Gegebenheiten vor Ort. Um sicherzustellen, dass Ihre Teilnahme gelingt, treten Sie bitte mit uns in Kontakt. Wir prüfen gerne, wie wir Ihren persönlichen Bedürfnissen (z. B. bezüglich Mobilität, Begleitung, Assistenz, Wahrnehmung etc.) am jeweiligen Veranstaltungsort gerecht werden können.
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